Eventdetails: Neos Heimatkunde



RÜDE HAGELSTEIN
UPON.YOU LEBENSFREUDE BERLIN
COLT LIVE feat. EDDIE MIT DER POSAUNE ELSTER-REC CLUB-ZOOMA
NO MAD RONIN TRESOR BERLIN
NEOLECTRIC SPEKTRUM OST MANGA

Start: 23:00 Uhr
VJ by LOTUS LUMINA
FEINKOST AUF PLATTE
BUNTES PLATTENSTAPELN


Das Fach Heimatkunde war bis 89 gegliedert in Einführung in das gesellschaftliche Leben und Kenntnisse über die Natur/ Naturbeobachtungen... Inzwischen ist es wesenhaft als Bildungseinheit von Such und Find elektrischer Schätze, so Direktor Neo...
Also, nun mal los mit Anschauungspädagogik für die tanzenden Sinne mit Ruede Hagelstein- einem wirklich Vertrauten der Berliner Ausgeh-Kultur! Der Watergate Resident hat eine bewegte Laufbahn als Aktivist an den Decks hinter sich. Seit 2007 gehört er zur Upon You Records Bande, wo er sich schön die Produktionskrone mit Platten wie „Die Reise nach Jerusalem“ auf den Schopf setzt.
Der Herr welcher hinter dem Liveprojekt Colt! steckt gehört zu den regelmässigen Abfacklern hier in der Region. Bei ihm krabbelt verquer bou ncendes Geratter genauso aus dem Kasten, wie deep melodisches Gezwirbel - immmer Fest im Griff dabei: den maximalen Dancefloor.
Zudem sorgt der Tresor Schlingel Mad Ronin für ordentlich Parkettabrieb. Er wird den Abend gebührend abrunden mit seiner Vision technoiden Brauchtums!

Ruede Hagelstein

Ruede kommt aus Berlin, fast. Denn eigentlich stammt er aus dem Speckgürtel der Hauptstadt und wohnt erst seit acht Jahren hier. Dennoch bezeichnet er sich gerne als „Grossstädter“, denn hier fühlt er sich zu Hause. Nach seinem Zivildienst verlässt er das gemeine Brandenburg um sich Arbeit als Quereinsteiger bei Webagenturen, Filmbuden und Stadt-Magazinen zu suchen. Von den Erträgen der New Economy kauft er sich seine ersten Platten. Das Auflegen fasziniert ihn sehr und der Drang sich hierüber auszudrücken steigt mit jeder durchtanzten Nacht in den Berliner Clubs. Gleichzeitig findet er Gefallen am Schreiben und beginnt seinen langjährigen Redakteursjob beim Flyer Magazin, das ihn noch mehr mit der Berliner Ausgeh-Kultur vertraut macht. Das exzentrische Clubleben bringt ihn und sein Umfeld auf die Idee ein unkommerzielles Partyforum zu gründen, die Restrealiteat, die bis heute eine wichtige Rolle für die subkulturelle Szene in Berlin spielt.

Das produzieren von elektronischer Musik entwickelt sich langsam. Ruede kommt aus keiner künstlerisch begabten Familie, sein Vater liebt zwar Jimi Hendrix und die Rolling Stones, aber Notenlesen kann hier keiner. In früher Jugend beschränkt sich das Musizieren auf die Noten im Chor, die Löcher der Blockflöte und die permanent verstimmten Saiten seiner E-Gitarre. Erst sein erster Computer eröffnet ihm das Sequenzerfenster, durch das er bis heute noch am liebsten in die Welt der Kästchen schaut. Sein Debüt-Track erscheint beim Berliner Freizeitglauben-Label. Hier bringt er zunächst seine poppige Seite zum Vorschein, die er auch in der folgenden „The New Fresh EP“ auf Freundinnen Records artikuliert. Sein bis dato diskoid-eklektischer Sound findet sich überraschend auf internationalen Label-Compilations von Output Records und Kitsune wieder, während sein Sound sich mit jeder Afterhour mehr ums Thema Techno und House dreht. So erscheint schon bald ein wesentlich minimalerer Entwurf für die Tanzfläche: Die Dog vs Dog EP auf Lebensfreude Records. 
Sie wird von DJs wie Sven Väth oder Michael Mayer abgefeiert und Ruede entschliesst sich mit voranschreitendem Bekanntheitsgrad seine Leidenschaft zu professionalisieren und lernt die Grundlagen der Audiotechnik am SAE-Institut.

Mittlerweile ist Ruede seit 2006 im Berliner Watergate Club und in der Düsseldorfer Harpune als Resident-DJ unterwegs und hat mit seinem Partner Fraenzen ein eigenes Studio eingerichtet. Seit 2007 gehört er zu Upon You Records, auf dem er mit der Ghostdriver EP seinen Einstand gibt. Im Herbst 2007 erscheint dann Ruede und Fraenzens gemeinsames Debut auf Upon You Records als „The Cheapers“.



Colt

some facts about colt! colt wurde ende februar..76 im kleinen bergod plauen geboren. in der kindheit widmete er sich dem malen, dem eisschnelllauf und sich selber. punkt 1 und 3 führten sich in der jugend weiter. musikgeschmacklich stand er damals rein auf der konsumentenseite des genres hip hop, hardcore und funpunk. irgendwie rutschte er zwischen den musikrichtungen so hin und her ohne sich festlegen zu wollen. aber da, mitte der 90..ger stand der jetzige elektrizitätsbarde, inmitten einer, zur damaligen zeit , verruchten "technoparty" im gamma in plauen, und siehe da, es gab noch andere elektronische musik weitab vom damals streng verhassten marusha rave. dieser art konnte er geistig ziemlich schnell folgen und kam zu dem schluss das kann ich auch!

damals schon immerhin 20 lenze alive, ohne ahnung von musik, computern etc. doch dem herrn sei dank, da gibt es ein gerät namens playstation das ihm dahingehend das bewusstsein leicht öffnet und grundlagen schaffte. weiter über den ersten rechner, eigenen partys (an irgendwem muss man ja auch seine kenntnisse testen) bis hin zum resident live act im club zooma in plauen, nun schon im 3. jahr.weiter über sms ..06,..07, ..08 zu den ersten remixen für s.h.a.c.k.-limited aus chemnitz ist er nun bei elster records gelandet um seine ersten veröffentlichungen unters volk zu mischen


NO MAD RONIN

No mad Ronin ist einer unserer liebsten neuen Berliner Gesichter, wenn es um deepen House geht.
Seine Wurzeln, die durch Hip Hop, Funk und Electro geprägt sind, bieten den Impuls für einen durchdachten Set-Aufbau.
Seine Beatz sind punchig, katapultieren sich mit einem ausdrucksstarken Groove direkt in den Steppschuh und sorgen einmal mehr für ausdauernde Tanzflächen-Akrobatik. Ausprobieren!








Neolectric

Neolectric, mit bürgerlichen Namen René von Gebhardi, erblickte am 25.03.1979 in Plauen das Licht der Welt. Gleich mit seinem ersten Release in der Hand trug ihn die Hebamme an die Decks.
Hehe..klar..so war’s.
Alles begann 1997 mit regelmässigen Besuchen diverser elektronischer Feiereien im Raum Sachsen und Thüringen. Dort entdeckte er seine Faszination für die unglaubliche Vielfalt elektronischer Musik.
Aber so richtig zündete es erst nach einem Ortswechsel nach Dresden, da wurde er von seinem WG-Mitbewohner endgültig mit der Platten-Nadel infiziert und die Neugier an den musikalischen Möglichkeiten des Plattenspielers wurde schnell geweckt.
Neolectric, abgeleitet von seinen ersten Mixtapes (-neo.lectrics-), merkte schnell welche Richtung ihn am meisten fesselt und inspiriert. Der Drang sich hierüber auszudrücken steigt mit jeder durchtanzten Nacht in den Clubs.

Erste Vinylitäten wanderten ins Haus und vermehrten sich rasant.

Stilistisch bewegt er sich vor allem zwischen Schnickergroove und Knisterknarz, schweift aber auch gern mal in deepere Gefilde ab, erfreut die Kniegelenke und Jawoll-Rufer, Wackelhüften sind ohnehin garantiert.
Egal, ob gerade schön smoothe die Sonne untergeht oder ein böses Klanggewitter durch den Tempel zieht…

Es folgten recht schnell eigene, zuerst noch kleine private Partys und im Jahr 2000 erste offizielle Gigs in regionalen Clubs, vorwiegend in Thüringen und Sachsen, anschliessend dann auch eigene offizielle Veranstaltungen.

Nach mehreren Versuchen sich privat selbst zu finden, angefangen mit Bauingenieurwesen über Wechsel zum Jura-Studium, um dann doch letztendlich sich seine Begeisterung für das Kreative und Abwechslungsreiche einzugestehen, entscheidet er sich schliesslich für die Selbstständigkeit und gründet 2004 in Plauen eine eigene Werbeagentur.

Zurück in der Heimat und durch seine Arbeit als Werbegrafiker, worin er sich hauptsächlich auf Party-Flyer spezialisiert hatte, entsteht ein sehr enger Kontakt zu Veranstaltern, DJ’s und sämtlichen Clubs. Somit kommt das Eine zum Anderen.
Im Sommer 2004, während einer abgefahrenen Electrosause auf der Talsperre Pöhl, wurde für den Vinylclubber David schnell klar, dass Neo Resident im Vinylclub Zwickau werden muss.

Nun folgten viele Gigs an der Seite von internationalen Künstlern, die seine weitere musikalische Laufbahn sehr prägten.
2005 war er von der Gründung an, Mitstreiter und Ratgeber des Club Zooma in Plauen.
Neben seiner gut laufenden Werbeagentur, schaffte er sich in Sachen Musik auch in Thüringen einen guten Namen. So dauerte es nicht lange und er bekam seinen nächsten Resident-Job angeboten.

Seit 2006 ist Neolectric nun Resident im Manga-Club Jena und ist mittlerweile auch für das Booking des Clubs mit verantwortlich.



 
Datum: Sa, 27.03.2010, ab 23 Uhr Location: Manga Club, Jena Musikrichtung: Techno|Minimal
Aufrufe: 2466 Hinzugefügt von Lutzer

Kommentare

Autor Nachricht
05.03.2010, 20:13
no mad ronin , net übel ! Smilie
 
06.03.2010, 14:00
da wirds bässe hageln Smilie
 
07.03.2010, 13:59
Maaaaaannnnnnnngggggggaaaaaa^^
 
14.03.2010, 09:16
cheapers aaaalder. berlin. period.
 
22.03.2010, 14:01
JAWOOOOOHHHL:)
 
26.03.2010, 18:41
jawoll!!! colt LIVE!!! Sehr glücklich
 
27.03.2010, 10:46
holy shit ... muss ich mir geben
Winken
 
27.03.2010, 13:34
wie viel is eintritt ?
 
28.03.2010, 20:27
scheiße, war der colt geil... Smilie
 
29.03.2010, 16:47
Kann ich nur zustimmen aber Ruede hat seine Sache auch gut gemacht!
 
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